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2016年2月29日星期一

Omega Constellation: Ein Name, ein Mythos, eine Erfolgsgeschichte

Sie zählt noch lange nicht zum alten Eisen: Die Omega Constellation feierte im vergangenen Jahr ihren 60. Geburtstag und ist zugleich auch eine der bedeutendsten Modelle des Schweizer Luxusuhrenherstellers. Die allererste Constellation wurde von Omega 1952 lanciert und löste Begeisterungsschübe in der Uhrenwelt aus. Die filigrane, elegante und edle Uhr ließ die Konkurrenz vor Neid erblassen. Die Omega Constellation ist seither ununterbrochen auf dem weltweiten Markt gefragt. Die komplette Uhrenmodellreihe, zu der die Uhrentypen Chronometer, Quarz, Double Eagle Chronometer, Double Eagle Chrono und Double Eagle Perpetual Calendar gehören, hat eine bewegende und besondere Geschichte hinter sich.
Die Constellation war und ist bis heute ein Glanzstück unter den Omega-Modellen. Hier verbinden sich Luxus und Präzision. Als offizieller Chronometer darf sich eine Uhr nur dann bezeichnen, wenn ihr Schweizer Uhrwerk eine Prüfung des unabhängigen Schweizer Observatoriums Contrôle offiziel suisse des chronomètres (COSC) bestanden hat – so auch alle Omega Constellation-Uhren. Obwohl einige der Kaliber in diesen Omega Uhren den Werken anderer Kollektionen wie Seamaster und Geneva entsprachen, besaßen nur die Werke der Spitzenmodelle das Chronometerzertifikat. Die Gehäuseböden der Constellations hatten sogar bei den Stahlausführungen das goldene Emblem mit eingraviertem Genfer Observatorium und Sternenhimmel. In den 1950er und 60er Jahren war die Omega Constellation für viele andere Luxusmarken ein gefürchteter Konkurrent. Die Kollektion reichte von Uhren aus Edelstahl bis zu Platin-Modellen (Constellation Grand Luxe). Alle waren von großer Finesse und hatten die gleichen hochpräzisen Omega-Uhrwerke.mehr sehen replica rolex und chopard alfa romeo replica

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